Alexander Schimmelbusch
Schriftsteller

*1975 in Frankfurt am Main, wuchs in New York auf und studierte Volkswirtschaftslehre und Germanistik an der Georgetown University in Washington DC. 2018 erschien sein vierter Roman, der Bestseller Hochdeutschland. Florian Illies schrieb in der Zeit: „Ein raues, schnelles, irres Buch von kristalliner Eleganz“. Jan Küveler schrieb in der Welt: „Die kälteste und eleganteste Sprache der deutschen Gegenwartsliteratur“. Die Arbeit von Alexander Schimmelbusch befasst sich mit dem Zeichensystem des 20. Jahrhunderts, mit der Natur als Gottheit und mit dem Schreiben an sich als einem hanebüchenen Akt der Anmaßung. Sein fünfter Roman mit dem Arbeitstitel 2033 wird 2022 bei Rowohlt erscheinen.

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